
Das VHT-System steht für Vitalität, Harmonie und Transformation. Es richtet den Blick auf unsichtbare Prozesse, die Menschen, Wasser, Boden, Pflanzen und Tiere miteinander verbinden und in vielen natürlichen Systemen eine Rolle spielen – etwa im Wasser, im Bodenleben, im Pflanzenwachstum oder in der Tierhaltung.
Ob im privaten Haushalt, in der Landwirtschaft oder im unternehmerischen Umfeld – viele entscheidende Abläufe wirken im Hintergrund. Das VHT-System begleitet diese natürlichen Zusammenhänge bewusst und integriert sich als ergänzender Ansatz in bestehende Strukturen.
Nicht alles, was Entwicklung prägt, ist sofort sichtbar. Doch jedes sichtbare Ergebnis hat eine Grundlage.
Resonanz und Frequenzen wirken im Unsichtbaren – als Grundlage natürlicher Prozesse.
Resonanz und Frequenzen existieren jenseits dessen, was direkt wahrnehmbar ist, und bilden dennoch eine grundlegende Basis. Schwingen zwei Systeme in ähnlichen Frequenzen, können sie miteinander in Resonanz treten. Dieses Phänomen ist in vielen naturwissenschaftlichen und technischen Bereichen bekannt.
Beispiele aus dem Alltag:
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Ein Glas kann durch einen bestimmten Ton zum Schwingen gebracht werden.
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Zwei Stimmgabeln mit gleicher Tonhöhe – wird eine angeschlagen, beginnt die andere von selbst mitzuschwingen.
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Ein Radio empfängt gezielt einen Sender, indem es auf genau dessen Frequenz eingestellt wird und so das Signal herausfiltert.
Frequenzen sind messbare Schwingungen pro Zeit und werden in Hertz (Hz) angegeben. Sie können Energie und Information übertragen und werden in der Physik mit Schwingungen und Resonanz in Verbindung gebracht.
Viele natürliche Systeme beruhen auf Schwingung und Resonanz. Damit beschreibt Resonanz ein Prinzip, bei dem Zusammenhänge bestehen können, auch wenn sie nicht unmittelbar sichtbar sind.
Der Ansatz des VHT-Systems greift dieses Verständnis auf.
Boviswert
Im VHT-System wird dieser Ansatz genutzt, um Beobachtungen im privaten sowie in wirtschaftlichen Bereichen – etwa bei Wasser, Boden, Pflanzen, Tieren und Gebäuden – einzuordnen und im Gesamtsystem zu betrachten.
Der Begriff „Boviswert“ geht auf den französischen Physiker André Bovis zurück. Er beschrieb damit eine Skala zur Einordnung von energetischen Zuständen.